Anmerkungen  zum gesamten 1. Akt
  1. Ausgangspunkt ist ein zweiter Mordfall in einer Irrenanstalt (wie man damals sagte). Ein Patient, der sich als Einstein ausgibt, hat seine Krankenschwester erdrosselt.
    Die Ermittlungen durch den zuständigen Inspektor sind etwas seltsam, so möchte er als erstes gleich Schnaps haben und auch die anderen Polizisten haben anscheinend schon etwas getrunken.
  2. In der zweiten Szene unterhält sich der Inspektor recht locker mit einem anderen Patienten, der sich für den großen Physiker Newton hält. Deutlich wird, dass Erfindungen gerade im Bereich der Physik sehr problematisch sind, weil sie einfach ausgenutzt werden, ohne die Folgen zu bedenken. Als besonders schlimmes Beispiel wird die Atombombe erwähnt.
    Am Ende fragt sich der Inspektor sehr beziehungsreich: "Bin ich eigentlich verrückt?" (17)
  3. In der dritten Szene spricht der Inspektor mit der Chefärztin, die erst mal auf ihre Familiengeschichte eingeht. Ihr Vater spielt dabei eine besondere Rolle, denn der hat nicht nur sie gehasst, sondern alle Menschen. Er sah bei ihnen vor allem "menschliche Abgründe". (24).
    Um weitere Morde zu verhindern, muss die Chefärztin das weibliche Pflegepersonal durch männliches austauschen.
  4. In der vierten Szene bekommt der dritte Physiker namens Möbius Besuch von seiner Exfrau, die mit ihrem neuen Mann und den Kindern in dessen Missionsgebiet im Pazifik aufbrechen will. Möbius warnt einen Sohn erst mal vor dem Studium der Physik, dann aber singt er einen äußerst negativen Weltraumfahrer-Psalm und vertreibt schließlich die Besucher.
  5. In der fünften Szene spricht Möbius zunächst mit (seiner) Schwester Monika über diesen Auftritt und begründet ihn damit, dass die Trennung so leichter erfolgen könne. Zum Problem wird dann, dass Monika ihn als Simulanten durchschaut und mit ihm ein gemeinsames Leben beginnen will. Vor allem will sie auch seine Forschungen veröffentlichen. Sie hört auf keine Warnungen und Möbius tötet sie schließlich auch, um sein Geheimnis zu bewahren.

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